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<pre>Zu allem Überfluss ließ jene Niederlage auch wieder einmal erahnen, dass durchaus auch ein tabellarischer Nachzügler in der Volkswagen-Arena gewinnen kann.  <p> Zwar gelang Jerome Gondorf per Freistoß der Ausgleich, doch nur weitere drei Minuten später war es abermals Gomez der seine Mannschaft auf die Siegerstraße brachte. Es wäre der erste Sieg des VfB gewesen â€¦  <p>  Jammern auf hohem Niveau, mag so manch einer meinen, sind die Dortmunder Zahlen doch weiterhin höchst eindrucksvoll. <p> Vor dem anstehenden Schwaben-Derby lastet auf den Fuggerstädtern daher deutlich höherer Druck als auf dem gastgebenden VfB. Schließlich droht die Kluft auf den 15. Tabellenplatz im Falle einer weiteren Schlappe bereits auf alarmierende acht Zähler anzuwachsen. <p>  Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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<pre>Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt.  <p> Und geht es nach der Meinung der Buchmacher — mit der übrigens auch wir Wettfreunde konform gehen -, wird das auch Wolfsburgs vorläufig letzter (Teil-)Erfolg gewesen sein.  <p>  Dabei könnte es sogar noch viel besser aussehen, hätte Hoffenheim nicht so viele Unentschieden gesammelt — und ein, zwei dieser Partien auch noch gewonnen. Denn: Von den letzten sechs Liga-Spielen konnte nur eines gewonnen werden — 4:0 gegen den FC Köln — die anderen fünf endeten jeweils mit einem Remis. <p> Die sich hieraus ergebenden Bedenken spielen im anstehenden Knüller gegen die Bayern aber natürlich keine Rolle. Da ein nennenswerter Teil des Kaders in den vergangenen Tagen im Kraichgau blieb, sollten die unlängst zu schulternden Belastungen bis zum Samstagabend vergessen sein. <p>  Ebenso wenig ist davon auszugehen, dass die Stuttgarter sich durch den Last-Minute-Gegentreffer der 96er beeindrucken lassen. Korkut: „Das tut natürlich weh, aber wir dürfen uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Uns fehlt noch ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt.“  </pre> 


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<pre> In der über 50-jährigen Bundesliga-Geschichte ist Hoffenheim erst die siebte Mannschaft, die nach dem 15. Spieltag ungeschlagen ist. Die bisherigen sechs Teams mit dieser Zwischenbilanz landeten am Ende immer in den Top-4.  <p> Wettbewerbsübergreifend kommt mittlerweile sogar schon ein Lauf von sieben Siegen in unmittelbarer Folge in die Wertung. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die Truppe von Markus Weinzierl jedes dieser Spiele mit mindestens zwei Tore Vorsprung gewann.  <p>  Im Dezember was es den Klubs auf den buchstäblich letzten Drücker gelungen, zumindest ein bisschen von dem zuvor Versäumten nachzuholen: So fuhr etwa der Dino seine bisherigen drei Saisonsiege allesamt an den unlängst absolvierten vier Spieltagen ein. <p>  Von den Statistiken her hätte für Bremen mehr drinnen sein müssen. Die Werderaner hatten mehr Ballbesitz, mehr Torschüsse und mehr angekommene Pässe zu verzeichnen. Den entscheidenden Treffer erzielten allerdings die Niedersachsen, die ausgerechnet im Nord-Derby ihren ersten Sieg feiern konnten. <p>  Auch gegen Hoffenheim hat es in den letzten sieben an der Weser absolvierten Partien lediglich zu einem Sieg gereicht (1/5/1).  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 25.2.2019, 9:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auch die unmittelbar zuvor gegen die auf absoluter Augenhöhe kickende Hertha gesetzte 1:0-Punktlandung schien in erster Linie schmeichelhafter Natur gewesen zu sein — womit es im Verlauf der aktuellen Serie nur an den Siegen gegen Hoffenheim und Leverkusen nichts zu deuteln gab.   <p> Platz drei, der die fixe Teilnahme an der Champions League bedeutet, ist allerdings lediglich einen Punkt entfernt. Läuft alles nach Wünsch könnte die Hecking-Elf bereits nach der Samstagspartie (15:30 Uhr) wieder in Reichweite der Königsklasse sein. Dazu müssen allerdings drei Punkte gegen den HSV her. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Werder Bremen – Hertha BSC âž” Bundesliga, Dienstag, 25.09.2018 um 18:30 Uhr  <p> – Auftrag erfüllt: Marco Terrazzino half beim 2:0-Erfolg gegen Darmstadt nach Kräften mit.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter sehen den Gastgeber im Weser-Stadion gegen den Aufsteiger des Vorjahres in der Favoritenrolle.  <p> Gerade, weil sich der HSV in der tabellarisch deutlich verzweifelteren Situation befindet, dürfte Lewis Holtby mit der Annahme richtig liegen, dass nur der niedersächsische Gastgeber am Samstag wirklich etwas zu verlieren hat: „Psychologisch bin ich jetzt lieber in der Rolle des Jägers als des Gejagten.“  <p>  Nun soll Tayfun Korkut das Ruder beim VfB herumreißen, doch dessen Vita ist nicht gerade begeisternd. <p>  Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden.  <p> Der Unmut über die tabellarische Stagnation lässt es als verständlich erscheinen, dass etwa Mario Gomez selbst gegen den verloren gegangenen Nimbus der Unbesiegbarkeit nichts einzuwenden hatte: „Ich bin immer froh, wenn Serien zu Ende gehen, dann wird über andere Dinge gesprochen.“  </pre>


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